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Zangfu-Massage
Die zangfu-Massage ist eine Massageform, die in erster
Linie am Bauch durchgeführt wird.
Mit zangfu werden in der chinesischen Medizin die inneren
Organe des Menschen bezeichnet, aufgeteilt in Hohlorgane
(fu, z.B. Magen, Gallenblase und Blase) und Speicherorgane
(zang, z.B. Milz, Leber und Niere). Viele Stress-Symptome
„schlagen auf den Magen“, viele andere Erkrankungen
haben ihren Ursprung im Bauchraum oder spielen sich dort
ab.
Durch die zangfu-Massage können viele solcher Symptome
deutlich gelindert, wenn nicht sogar beseitigt werden. Desweiteren sind gerade muskuläre
Verspannungen im Bauchbereich
viel zu wenig beachtet. Nicht nur verspannte Rückenmuskeln
können zu Rückenbeschwerden führen, auch
oder gerade die Bauchmuskulatur hat einen großen
Einfluss auf die Körperhaltung und damit das Wohlbefinden des Rückens.
Natürlich müssen Sie nicht erst krank werden, um in den Genuß einer solchen Massage
zu kommen, gerade vorbeugend ist sie sehr wirksam. Sie unterstützt die Verdauung,
die Entgiftungsfunktion der Leber, löst Verspannungen und reguliert ganz allgemein den
Stoffwechsel.
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Akupunktur
Die Akupunktur ist eine Heilbehandlung, bei der durch
Einstechen feiner Nadeln in
bestimmte Hautpartien große Erfolge erzielt werden
können. Durch das nahezu
schmerzfreie Einbringen der Nadeln können bestimmte
Organfunktionen verstärkt
oder abgeschwächt werden, abhängig von den Beschwerden
oder Problemen
des Patienten. Die Akupunktur kann aber nicht nur gegen
Schmerzen eingestzt werden, sondern auch bei vielen anderen Problemen, zum
Beispiel bei Schlafstörungen, Erschöpfungszuständen,
innerer Antriebslosigkeit oder Nervosität, Verdauungsbeschwerden
und vielem mehr.
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(Kranken-)Gymnastik
Bewegung ist ein Grundbedürfnis unseres Körpers.
Gelenke, die nicht bewegt werden verlieren ihre optimale
Beweglichkeit, zu schwache oder verspannte und verkürzte
Muskeln bereiten Schmerzen. Mit einer regelmäßigen,
kurzen Übungszeit lassen sich solche Probleme häufig
langfristig zu lindern oder sogar ganz zu beseitigen.
Elemente der klassichen Krankengymnastik und der Trainingstherapie,
Übungen aus dem Yoga, Taiqiquan, Qigong und Meridiangymnastik,
Dehnung und Kräftigung der Muskulatur werden nach
einer Körper- und Haltungsanalyse individuell auf
Sie abgestimmt.
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Reiki
Reiki ist eine spezielle Form der Energieheilung. Nach
asiatischen Lehren geht man davon aus, dass der ganze
Körper von feinen Energiebahnen durchzogen ist, die
den Körper mit Lebenskraft versorgen. Eine Möglichkeit, diese Energien zu stärken
ist Reiki. Hierbei wird mit oder ohne direkten Handkontakt
Energie an den Klienten abgegeben. Reiki kann die Selbstheilungskräfte
anregen, die Körperabwehr stärken, bestehende
Beschwerden lindern oder einfach nur das Wohlbefinden steigern.
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Massage
Massage steht für eine mechanische Behandlung des
Körpers durch Kneten, Klopfen, Streichen, Reiben,
Druck, etc. Massagen üben sowohl auf den Körper
als auch auf die Seele einen positiven Einfluss aus: sie
fördern die Durchblutung, regen den Stoffwechsel
an und fördern allgemein das Wohlbefinden und die
Entspannung. Interessanterweise konnte laut einem Bericht
des Archives of Internal Medicine einer Gruppe von 262
Patienten, die unter chronischen Rückenschmerzen
litten, im Vergleich zu anderen Behandlungen wie Medikamenten
oder Bettruhe am wirksamsten und nachhaltigsten durch
Massage geholfen werden.
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Fußreflexzonentherapie
Die Massage der Füße ist eine weltweit zu
findende, uralte Therapieform. Schon bei den alten Ägyptern
sowie den amerikanischen Ureinwohnern sind Abbildungen
zu finden, die eine solche Behandlung zeigen. In neuerer
Zeit sind Forschungen beispielsweise in Korea und Japan
betrieben worden, die zur Hand- und Fußakupunktur
geführt haben. An Händen und Füßen
sind sogenannte Reflexzonen zu finden, die über verschiedene
Wege in direkter und indirekter Verbindung zum gesamten
Körper und den inneren Organen führen. Auch
ohne spezielle Zielsetzung ein sehr belebendes Gefühl
für die Füße, die uns viele tausend Kilometer
durchs Leben tragen.
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Wärmetherapie
Die Wärmetherapie hat grundsätzlich mehrere
Wirkmechanismen. Zunächst kommt es zu einer Mehrdurchblutung
des erwärmten Gebietes, infolgedessen natürlich
auch zu einer Durchblutungsanregung des gesamten Organismus.
Es werden also in erster Linie die Haut und die darunter
liegenden Muskelschichten erwärmt, aber auch die
darunter liegenden Organe (beispielsweise die Lunge durch
die Erwärmung des oberen Rückens) Da nun an
einer Stelle des Körpers mehr durchblutet wird, muss
die gesamte Kreislauftätigkeit angeregt werden, da
dass benötigte Blut aus dem restlichen Körper zur
benötigten Stelle transportiert wird. Durch die lokale
Erwärmung erhöht sich also auch die Temperatur
des Blutes und damit des gesamten Körpers, weiterhin
steigt die Fließgeschwindigkeit des Blutes. Ob eine
Wärmetherapie als ein Teil der Behandlung in Frage
kommt, muss von Fall zu Fall entschieden werden, grundsätzlich
gilt das Empfinden des Patienten: wird Wärme als
wohltuend empfunden, so steht dem prinzipiell nichts im
Wege, wird hingegen Kälte als angenehmer empfunden
sollte eventuell eine Eisbehandlung in Betracht gezogen
werden.
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Infrarot
Die Bestrahlung des Körpers mit Infrarot erzeugt
im Körper eine tiefgehende Wärme und regt damit
die Durchblutung an. Die von mir verwendete TDP-Mineralien-Wärmelampe
nutzt noch einen weiteren Effekt. Durch die Kombination
von 33 unterschiedlichen Silikaten auf eine
spezielle Keramikplatte werden die Mineralien in Schwingung
versetzt, diese elektromagnetischen Wellen können
therapeutisch genutzt werden. Zu der normalen Wärmewirkung
kommt dann noch die Anregung der Energiemeridiane im Körper
dazu, es können Akupunkturpunkte angeregt und Blockaden
gelöst werden. Dadurch kommt zu den normalen Anwendungsgebieten
wie Muskelschmerzen, Verspannungen und allgemeinen
Schmerzen noch die Anwendung bei Allergien, Schlaflosigkeit
und Migräne auch die Linderung von Entzündungen,
eine Anregung des Stoffwechselkreislaufs sowie die Regulierung
physiologischer Mangelerscheinungen hinzu.
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Fango
Die Fangopackung ist eine Wärmeanwendung, bei der
Mineralschlamm vulkanischen Ursprungs direkt mit der Haut
in Kontakt gebracht wird. Das mineralhaltige Gestein bietet
zu den oben genannten Vorteilen der Wärmeanwendung
noch die Wirkung der enthaltenen Substanzen, zum
Beispiel Kieselsäure, Aluminiumoxid, Eisenoxid, Tonerde,
Magnesium usw. Diese Substanzen wirken unter anderem zusätzlich
entgiftend auf den Körper, indem sie im Körper
enthaltene Schlacken und Giftstoffe anziehen und an sich
binden. Die Fangoanwendung wird unter anderem bei folgenden
Krankheitsbildern erfolgreich als unterstützende
Maßnahme eingesetzt: rheumatischen und chronischen
Erkrankungen des Bewegungsapparates degenerativer Erkrankung
der Gelenke (Muskel und Gelenkrheumatismus, Arthrose,
Bandscheibenschaden)
Neuralgie und Ischias Durchblutungsstörungen der
Peripherien postakute Zustände nach Traumen am Bewegungsapparat
Neigung zu Krankheit und zum Katarrh. In meiner Praxis
verwende ich Naturmoorpackungen, die auf einen vorher
erhitzten Wärmeträger gelegt werden. Dadurch
entfällt "der erste Schreck" als Reaktion
auf die Hitze, der Patient oder die Patientin
kann sich wesentlich besser auf der angenehm temperierten
Packung entspannen.
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Heiße Rolle
Die heiße Rolle ist eine der einfachsten, auch
zuhause durchführbaren Wärmetherapien. Sie besteht
aus zwei oder mehr gerollten Frotteehandtüchern.
Ich bevorzuge zwei Handtücher, da diese sich gut
in einer Hand halten lassen. Die Handtücher werden
in der Mitte gefaltet und der Länge nach zu einem
Trichter gerollt. In diesen trichter kommt, je nach Wärmetoleranz
des Patienten, heißes oder (fast) kochendes Wasser,
im optimalen Fall gerade so viel, dass die
äußerste Schicht nass ist, aber der untere
Teil zum Halten trocken bleibt. Mit dem nassen Teil wird
der Klient nun zunächst vorsichtig, später mit
leichtem Druck betupft. Dabei wird mit nachlassender Temperatur
das Handtuch abgewickelt und als "Gegenrolle"
wieder aufgewickelt. Die heiße Rolle eignet sich sehr gut
bei schmerzhaften Muskelverspannungen, aber auch zur Entspannung
zwischen (Gallen-)Koliken oder schleimlösend auf
der Lunge bei dauerndem Hustenreiz. Insgesamt wirkt sie,
wie die meisten Wärmetherapien, entspannend auf die
inneren und äußeren Organe
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